
Körperorientierte
Workshops

Für mehr Stabilität im Einzelnen - für mehr Resistenz im Team
Ich gestalte Workshops für Teams, Organisationen und insbesondere für Menschen in gebenden Berufen – dort, wo täglich viel Verantwortung getragen wird und hohe emotionale Präsenz gefragt ist.
Meine Formate verbinden praxisnahes Nervensystemwissen mit somatischen Übungen zur Selbst- und Co-Regulation. Die Teilnehmenden lernen, Stressreaktionen besser zu verstehen, die eigene Regulationsfähigkeit zu stärken und auch in der Gruppe stabilisierend zu wirken.
Über achtsame Körperwahrnehmung, Bewegung, Atem und strukturierte Dialogformate entsteht ein Erfahrungsraum, der nicht nur Wissen vermittelt, sondern es unmittelbar erlebbar macht. Gleichzeitig begleite ich achtsam durch Veränderungsprozesse – sodass Entwicklung nicht überfordert, sondern getragen wird.
Dabei arbeite ich ressourcenorientiert, beziehungsbasiert und mit einem feinen Gespür für Gruppenprozesse.
So entstehen Räume, die fachlich tragen und menschlich berühren – ob als Impulstag, Teamfortbildung oder begleitendem Entwicklungsprozess.
Carmen Spaett
Verbindung
beginnt im
eigenen
Nervensystem.

Jeder Workshop wird individuell auf Ziel, Kontext und Bedarf abgestimmt. Durch mein breites Portfolio aus unterschiedlichen Aus- und Weiterbildungen verbinde ich Prozessbegleitung, Coaching, somatische Methoden und Wissen zu Themen wie z.B. selbstorganisiertes, stärkebasiertes Arbeiten zu einem stimmigen Gesamtkonzept.
Self-Care for Caregivers
Vom Funktionieren zurück ins Spüren - in die Verbindung.
Ein Raum für Menschen, die täglich für andere da sind
Viele Menschen in sozialen, pädagogischen oder medizinischen Berufen und Rollen begleiten täglich andere: Kinder, Familien, Patient:innen, Klient:innen oder Teams. Sie halten Räume, treffen Entscheidungen, reagieren auf Bedürfnisse – oft mit viel Engagement und Verantwortung.
Dabei bleibt für das eigene Nervensystem im Alltag häufig wenig Raum. Der Kopf arbeitet weiter, die Anforderungen bleiben hoch und der Körper gerät leicht in den Hintergrund.
Self-Care for Caregivers lädt dazu ein, einen Moment innezuhalten und wieder in Verbindung mit dem eigenen Körper zu kommen. Denn wer andere begleitet, braucht auch selbst Räume, die stabilisieren und nähren. Dieses Programm verbindet verständliches Nervensystemwissen mit körperorientierten, somatischen Übungen. So entsteht ein Erfahrungsraum, in dem Selbstregulation, Präsenz und innere Stabilität gestärkt werden können – sanft, ressourcenorientiert und alltagstauglich.
Was dieses Programm besonders macht
Im Mittelpunkt steht das eigene Nervensystem – und die Frage, wie wir im Alltag wieder mehr Stabilität, Präsenz und Verbindung spüren können - sowohl im eigenen Erleben als auch im Miteinander im Team.
Self-Care for Caregivers verbindet drei Ebenen:
Wissen:
Verständliche Einblicke in das Nervensystem, dessen mögliche Zustände und Stressreaktionen.
Erfahrung:
Somatische Übungen, die Selbstregulation unmittelbar erlebbar machen. Wege, vom Kopf wieder stärker in den Körper zu kommen.
Integration in den Alltag:
Kleine, praktikable Impulse, die sich leicht in den Berufsalltag integrieren lassen. Für mehr Stabilität und Verbindung zu sich selbst.

Das Programm kann flexibel an die Bedürfnisse der jeweiligen Einrichtung angepasst werden.
Körperbasierter Workshop (Kurzformat)
Ein kompakter Workshop, der einen ersten Zugang zum eigenen Nervensystem ermöglicht. Die Teilnehmenden lernen grundlegende Zusammenhänge zwischen Stress, Nervensystem und Körper kennen und erleben erste somatische Übungen zur Selbstregulation.
Dieses Format eignet sich besonders als:
-
Einstieg in das Thema Nervensystem & Selbstfürsorge
-
Teamtag oder Fortbildungsimpuls
-
Auftakt für weiterführende Formate
Workshop Reihe
Für eine vertiefte Erfahrung und nachhaltige Integration kann das Programm als Workshop-Reihe stattfinden.
Mögliche Varianten:
-
3 Workshops à 2 Stunden oder
-
6 Einheiten à 45 Minuten
Hier entsteht mehr Raum, um das Nervensystem Schritt für Schritt besser kennenzulernen und verschiedene somatische Übungen im Alltag zu verankern.
Erfahrungsraum in der Einrichtung
In diesem ganzheitlichen Ansatz entsteht innerhalb der Einrichtung ein nervensystemfreundlicher Raum – ein Ort, an dem Mitarbeitende immer wieder kurze Momente der Regulation und Selbstwahrnehmung erleben können.
Dieser Raum bietet einfache Möglichkeiten, um:
-
kurz aus dem Funktionsmodus auszusteigen
-
wieder in den Körper zu spüren
-
das Nervensystem zu regulieren
-
durch Wiederholung langfristig mehr Stabilität im Alltag aufzubauen
So entsteht Schritt für Schritt mehr Bewusstheit für das eigene Nervensystem – und eine Kultur, in der Selbstfürsorge im Arbeitsalltag Platz haben darf.
Für wen das Programm gedacht ist
Self-Care for Caregivers richtet sich an Menschen in gebenden Rollen, zum Beispiel:
• Eltern und Caregiver
• Erzieher:innen
• Lehrer:innen
• Begleiter:innen und Coaches
• Therapeut:innen
• Pflegekräfte
• Ärzt:innen
• Pädagog:innen
Menschen, die andere begleiten, brauchen selbst Räume, die sie stärken. Self-Care for Caregivers unterstützt Einrichtungen dabei, solche Räume zu schaffen – für mehr Stabilität im Einzelnen und ein tragfähiges Miteinander im Team.
Für Einrichtungen
Das Programm kann individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung abgestimmt werden – beispielsweise für Schulen, Kindergärten, Kinderzentren, soziale Einrichtungen oder medizinische Teams.
Die Formate unterstützen Mitarbeitende dabei,
-
ihr eigenes Stress- und Nervensystem besser zu verstehen
-
ihre Selbstregulation im Arbeitsalltag zu stärken
-
langfristig gesünder und stabiler in ihrer Rolle zu bleiben.
So entsteht ein Arbeitsumfeld, das nicht nur Leistung fordert, sondern auch Ressourcen stärkt.
Interesse an einem Workshop oder Programm?
Wenn Sie sich vorstellen können, Self-Care for Caregivers in Ihrer Einrichtung anzubieten, freue ich mich über eine Nachricht.
Gemeinsam schauen wir, welches Format am besten zu Ihrem Team und Ihrem Arbeitskontext passt.
Ihre Carmen
Christian Morgenstern
Der Körper ist der Übersetzer der Seele.
